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Unsere Rettungshundestaffel

Spürnasen im Einsatz

Vom Flächensuchhund bis zum Mantrailer. Unsere Rettungshunde helfen dabei vermisste Menschen rechtzeitig aufzufinden.

Hier finden Sie Informationen über die Arbeit der Rettungshundestaffel, ihre Mitglieder und vieles mehr. Die Staffel wurde am 1. März 2015 gegründet. Die Hunde werden zur Flächensuche und zum Mantrailer ausgebildet. Unterstützt wird die Staffel vom ASB Kronach, privaten Sponsoren sowie Spenden.

Das treibt uns an: UNSER MOTIV

Wer sich mit Hunden beschäftigt, weiß, welche außergewöhnlichen Fähigkeiten sie haben. Sie haben beeindruckende Sinne und können damit hervorragende Leistungen erbringen. Etwas zu suchen fordert und macht ihnen richtig viel Spaß. Unser Motiv ist es, mit dem Hund zusammen zu arbeiten und seine Fähigkeiten sinnvoll zu nutzen. Im Ernstfall können wir effektiv helfen. Die Kombination, seinem Hund eine artgerechte Beschäftigung zu bieten und gleichzeitig unseren Beitrag in der Gesellschaft zu leisten, treibt uns an.

Ein Rettungshundeteam ist nach DIN 13050 definiert: ein Team besteht aus einem geprüftem einsatzfähigem Hundeführer und seinem geprüften und einsatzfähigen Hund. Seine Aufgabe besteht darin, vermisste oder verschüttete Menschen zu suchen und zu orten. Die Ausbildung ist umfangreich, kostenintensiv und nimmt sehr viel Zeit in Anspruch. Wir trainieren die reine Sucharbeit 2 x pro Woche, damit der Hund lernt, zusammen mit seinem Hundeführer ein ihm zugewiesenes Gebiet schnell und selbständig abzusuchen. Für den Grundgehorsam und Sozialisierung des Hundes ist zusätzlich die entsprechende Zeit einzuplanen.

Die Ausbildung kann nur gelingen, wenn jeder für seine Kameraden als engagierter Helfer zur Verfügung steht. Der Hundeführer wird neben einer Sanitätsausbildung auch in Funk und Einsatztaktik sowie Orientierung im Gelände (Karte/Kompass) geschult und bekommt auch die Erste Hilfe am Hund vermittelt. Diese Kenntnisse werden jährlich aufgefrischt; das Team wird im Abstand von 24 Monaten geprüft. Die Ausbildung eines Teams dauert ca. 2 Jahre.

Mitglieder einer Rettungshundestaffel müssen zusammenhalten. Bei uns werden Mensch und Hund in der Gemeinschaft ausgebildet. Wer Freude und Erfahrung an der Arbeit mit Hunden hat, kann bei uns mitmachen. Mitbringen sollte man Hundeverstand, Teamgeist, Engagement, viel Zeit, körperliche Fitness und psychische Belastbarkeit. Auch Helfer ohne Hund werden benötigt. Der Hund sollte eine gute Sozialisierung, Menschenliebe und die entsprechenden körperlichen Voraussetzungen mitbringen. Ein bereits vorhandener Grundgehorsam ist wünschenswert. Er darf nicht ängstlich sein und keine Aggressionen gegenüber Menschen haben. Außerdem sollte er über einen ausgeprägten Spiel- und Beutetrieb verfügen.

 
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Spürnase ist nicht gleich Spürnase!

Suche in Wald und Wiese: FLÄCHENSUCHHUNDE

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Flächensuchhunde werden angefordert, wenn größere Gebiete, z. B. Waldstücke oder Felder und Wiesen möglichst schnell nach einer vermissten Person abgesucht werden müssen.  
 
Wenn der Mensch etwas sucht, benutzt er seine Augen oder er muss in übersichtlichem Gelände mit langen Stangen im Gebüsch herumstochern. Dazu braucht es oft Hundertschaften der Polizei. Sie bilden lange Suchketten suchen Schulter an Schulter vorrückend nach der vermissten Person.  Je unübersichtlicher das Gelände ist, umso personal- und zeitaufwendiger wird das Ganze. Der Suche mit einer Wärmebildkamera vom Hubschrauber aus, sind auch Grenzen gesetzt. Hier spielen vor allem die Tageszeit, die Außentemperatur und die Geländebeschaffenheit eine große Rolle.
 
Ein ausgebildetes Rettungshundeteam ersetzt ca. 50 Personen einer menschlichen Suchkette. Ein Hund besitzt ca. 220 Millionen Riechsinneszellen (im Vergleich: der Mensch ca. 5 Millionen). Ein Rettungshund stöbert nach menschlicher Witterung und kann selbst bei schlechter Sicht und dichtem Unterholz einen Mensch in 500 Metern riechen und orten. Die Suche mit Hunden ist daher jederzeit möglich.
 
Wird der Hund fündig, zeigt er dies zuverlässig an. Das kann einerseits durch Verbellen geschehen, was bedeutet, dass der Hund in unmittelbarer Nähe der aufgefundenen Person bleibt und so lange bellt, bis der Hundeführer eintrifft. Eine weitere Anzeigeart ist das Rückverweisen. Hier läuft der Hund  zum Hundeführer zurück und bellt oder springt ihn an, um seinen Fund anzuzeigen. Gemeinsam mit dem Hundeführer geht es dann zur gefundenen Person.
 
Um einen einheitlichen Ausbildungsstand gewährleisten zu können, müssen sich Flächensuchhunde alle 24 Monate einer Prüfung (nach GemPPO) unterziehen. Daher ist regelmäßiges und effektives Training wichtig, um die Einsatzfähigkeit zu erhalten.  

Der Person auf der Spur: MANTRAILER

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Jeder Mensch hat einen ganz individuellen Geruch, ähnlich einem Fingerabdruck. Hat man die Möglichkeit, eine vermisste Person direkt vom letzten Sichtungspunkt aus suchen zu können, ist der Mantrailer die erste Wahl. Mantrailer oder Personenspürhunde folgen dem Individualgeruch der vermissten Person.
 
Damit der Hund weiß, welcher Spur er folgen soll, erhält er einen Geruchsartikel. Dies ist meist ein Kleidungsstück der vermissten Person. Es kann jedoch auch extra ein Geruchsträger angefertigt werden. Wichtig ist, dass es sich ausschließlich um den Individualgeruch der Person handelt und Mischgerüche vermieden werden.
 
Die Suche wird an der Stelle begonnen, an der die vermisste Person ganz sicher das letzte Mal gesehen wurde. Der Hund nimmt den Geruch aus der Umwelt auf und folgt ihm bis zum Schluss. Hierbei darf er sich nicht von den Geschehnissen um ihn herum ablenken lassen. Und er soll hierbei immer der jüngsten Spur folgen.
 
Mantrailer eignen sich besonders für die Suche nach verwirrten Menschen oder Kindern in bewohnten Gebieten und Städten, da sie an der Leine arbeiten. Es spielt für den Hund keine Rolle, ob er in der Stadt oder in natürlicher Umgebung sucht. Er folgt immer dem Individualgeruch der vermissten Person, auch über lange Strecken.
 
Hat er die gesuchte Person gefunden, zeigt er dies durch Vorsitzen, Anspringen oder Anbellen an. Auch das Ende einer Spur (Person ist zum Beispiel in einen Bus eingestiegen) muss der Hund anzeigen. Ebenso ist es wichtig, dass der Hund anzeigt, wenn es gar keine Spur gibt. Dies macht die Ausbildung so umfangreich und spannend.
 
Für Mantrailer gibt es im ASB eine eigene Prüfungsordnung, um auch hier einen hohen Ausbildungsstandard zu gewährleisten. Eine Zusammenarbeit mit Flächensuchhunden ist im Einsatz sinnvoll.

Voraussetzungen

Das solltest du mitbringen als HUNDEFÜHRER

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Der Hundeführer wird in einer mehrjährigen Ausbildung sorgfältig auf seine Aufgaben vorbereitet. Neben einer Sanitätsausbildung werden Kenntnisse in Einsatztaktik, Sicherheit im Einsatz, BOS- Funk, Orientierung im Gelände, Kynologie und Erste Hilfe am Hund vermittelt.
 
Ein Rettungshundeführer ist im Einsatz hohen körperlichen und psychischen Belastungen ausgesetzt. Daher sind Gesundheit und körperliche Fitness, sowie seelische Ausgeglichenheit wichtige Voraussetzungen. Die Rettungshundearbeit konfrontiert den Hundeführer ständig mit neuen Situationen und Schwierigkeiten. Der Hund hat eine sehr feine Antenne für die psychische Verfassung seines Hundeführers. Um gute Arbeit abzuliefern sollte sich dieser daher sicher und ruhig verhalten können.   
 
Im Einsatz kann keiner vorhersehen, ob und in welchem Zustand man die vermisste Person auffindet. Die Verantwortung, mit seinem Hund ein Waldgebiet abgesucht und niemanden gefunden zu haben, kann Fragen aufwerfen und belastend sein. Habe ich auch alles abgesucht? Hätte der Hund einen Fund wirklich angezeigt? Solche Fragen stellt sich wohl jeder Hundeführer einmal nach einem Einsatz, denn schließlich kann ein Menschenleben von ihm abhängen.
 
Auch Disziplin, Zuverlässigkeit und Integrationsfähigkeit sind unverzichtbar. Man sollte bereit sein, Kritik anzunehmen sowie Absprachen einzuhalten. Mitglieder einer Rettungshundestaffel sind keine "Einzelkämpfer", sondern es ist enormer Teamgeist gefordert!  Diese Punkte klingen vielleicht  selbstverständlich, dennoch scheitert an ihnen so manch angehender Rettungshundeführer.
 
Die Ausbildung ist umfangreich, kostenintensiv  und nimmt sehr viel Zeit in Anspruch. Wir trainieren die reine Sucharbeit  2 x pro Woche, damit der Hund lernt, zusammen mit seinem Hundeführer ein ihm zugewiesenes Gebiet schnell und selbständig abzusuchen. Für den Grundgehorsam und Sozialisierung des Hundes ist zusätzlich die entsprechende Zeit einzuplanen. Die Ausbildung kann nur gelingen, wenn jeder für seine Kameraden als engagierter Helfer zur Verfügung steht.

Welche Hunde sind geeignet?

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Im Idealfall hat ein Rettungshund eine mittlere Größe. Ein Waldstück mit dichtem Brombeerbewuchs kann einem sehr kleinen Hund Probleme bereiten. Wiederum sehr große und schwere Hunde sind oft eher die gemütlichen Tiere, die keinen großen Spaß an Spiel und Bewegung haben.
 
Übermäßiges Fell oder rassespezifische Besonderheiten sind bei Ausbildung, Training und Einsatz nicht zu unterschätzende Kriterien. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Gesundheit, damit der Hund einige Jahre in Top-Form für Einsätze zur Verfügung steht. Da die Ausbildung im Durchschnitt 2 Jahre dauert, wird nur mit jungen Hunden das Training begonnen.
 
Menschenfreundlichkeit ist eine Grundvoraussetzung. Er darf weder Angst vor fremden Personen haben, noch sollte er unsicher oder misstrauisch sein. Von Vorteil ist eine hohe Belastbarkeit, sowie Ausgeglichenheit und Nervenstärke. Glatter Bodenbelag, Lärm oder andere Hunde sollten einen Rettungshund wenig beeindrucken.
 
Letztendlich sind Motivierbarkeit,  Arbeitsfreude und eine gewisse Selbständigkeit für das Training unerlässlich. Ist der Hund also für Futter und/oder Spiel zu begeistern, ist er verträglich, schätzt er auch fremde Personen und hat er einen kontrollierbaren Jagdtrieb, dann bringt er bereits eine gute Grundlage für einen Rettungshund mit.

NACHWUCHS ERWÜNSCHT!

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Sie sind sozial engagiert? Sie haben Hundeerfahrung und einen motivierten Junghund? Vielleicht ist auch für Sie die Mitarbeit  in einer Rettungshundestaffel die ideale Beschäftigung. Wir suchen ständig nach Helfern und neuen Teams.
 
Wer für sich und seinen vierbeinigen Freund eine erfüllende Aufgabe sucht, kann uns gerne beim Training besuchen und nähere Einblicke bei einem Schnuppertraining  mit dem eigenen Hund sammeln.
 
Auch ohne Hund kann man bei uns mitmachen, denn zu einer guten Rettungshundestaffel gehören auch Helfer, die die geprüften Teams im Einsatz und auch während der Ausbildung unterstützen.
 
Schreiben sie uns einfach eine Email oder rufen Sie uns an.

Aktive Teilnahme oder Spende? BITTE UNTERSTÜTZEN SIE UNS!

Es gibt viele Möglichkeiten, wie Sie uns unterstützen können. Sei es durch aktive Teilnahme mit Ihrem Hund, oder durch eine helfende Hand im Training oder Einsatz. Unsere Ausbildung ist zeitaufwendig und kostenintensiv. Sie können daher als förderndes Mitglied im Kreisverband Kronach beitreten oder uns eine direkte Geldspende zukommen lassen.

Wenn Sie die Möglichkeit haben, stellen sie Suchgebiete zur Verfügung. Geeignet sind Waldgebiete mit mindestens  50.000 qm Fläche, Firmengelände, Schulen, Sportplätze  oder ähnliches. Bei dieser Gelegenheit bedanken wir uns herzlich bei den Bayerischen Staatsforsten und allen anderen, die uns derzeit schon kräftig unterstützen!

Natürlich sind wir auch für Sachspenden dankbar. Falls Sie uns etwas zukommen lassen möchten, kontaktieren Sie uns einfach per Email:El1S[dv2#|=!i+-_0'sgG~wD6`$A]#[4R!HQS^!mr'dOFhSl0_Z3mY}xhe|

Spendenkonto: DE 34 7715 0000 0101 4130 11 (Sparkasse Kronach)
Stichwort: Rettungshundestaffel

 
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Wie alles begann: Die Geschichte der Rettungshunde

Heutzutage sind speziell ausgebildete Hunde, die verschüttete oder vermisste Personen suchen und finden, fast eine Selbstverständlichkeit.  Unwillkürliche denken wir da an die Lawinensuchhunde.  Doch das war nicht immer so. Seit tausenden Jahren hat der Mensch eine gewisse Beziehung zu Hunden.  Eine lange Zeit,  in welcher der Mensch lernte, die besonderen Fähigkeiten und Vorzüge des Hundes zu nutzen.  Und eine Freundschaft der ganz  besonderen Art hat sich entwickelt. Der Hund wurde zum treuesten Gefährten des Menschen.  Doch obwohl es  in den Geschichtsbüchern viele Berichte von Hunden gibt, die dank ihrer Nase Menschenleben retten,  sollte bis zum Anfang des 19.Jahrhundert dauern, bis diese Art der Spürfähigkeit der Hundenase systematisch genutzt wurde.

Seit Mitte des 17.Jahrhunderts züchteten die Mönche im Kloster und Hospiz St. Bernhard in der Schweiz eigene Hunde, die Vorfahren der heutigen Bernhardiner. Ihre Aufgabe war es, den verschneiten Weg zum Hospiz zu finden. Berichte aus dieser Zeit beschreiben, dass diese Hunde, verirrte oder im Schnee verschüttete Menschen zum Kloster führten, und ihnen so das Leben retteten. Der berühmteste unter ihnen war Barry. Er alleine soll zwischen 1800 und 1812 über 40 Menschen das Leben gerettet haben. Somit kann man hier vom ersten Schritt in Richtung Rettungshundearbeit sprechen. Die Bernhardiner bildeten lange Zeit eine Ausnahme.

Der Krieg gab Anstoß, sich weitere Gedanken über die Verwendung von Hunden zu machen, zunächst als Melder oder zum Transport von Munition.

1890 begann der Tiermaler Jean Bungartz mit der Ausbildung von Hunden im Sanitätsdienst, die verwundete Soldaten aufspüren sollten. Er gründete 1890 den Deutschen Verein für Sanitätshunde, der auf freiwilliger Basis die Verantwortung für die Ausbildung der Sanitätshunde übernahm.

Erst der erste Weltkrieg brachte einen Aufschwung ins Sanitätshundewesen. Waren es zum Ausbruch des Krieges nur knapp ein Dutzend, so wurden es im Verlauf des Krieges ca. 4000 Sanitätshunde. Mehr als 30.000 Hunde dienten insgesamt  im Ersten Weltkrieg an der deutschen Front als Wächter, Melder oder Sanitätshelfer. Sie waren so gefragt, dass geeignete Hunde ihren Eigentümern einfach weggenommen wurden. Leider konnten weniger als zehn Prozent nach Kriegsende ihren früheren Besitzern zurückgegeben werden. Viele Hunde waren im Geschoßhagel gefallen oder blieben nach der Rückkehr der Heere verschollen.

Es war wiederum die Schweiz, die einen weiteren Schritt in Richtung zivile Rettungshundearbeit tat. 1940 begann Ferdinand Schmutz mit der systematischen Ausbildung von Lawinensuchhunden und veröffentlichte 1954 darüber sein Buch „Mein Hund“.

Mit Beginn des zweiten Weltkrieges stieg wieder der Bedarf an Rettungshunden. An allen Fronten waren über 200.000 Hunde im Einsatz. Auch hier wurden die Besitzer geeigneter Hunde  von der Wehrmacht  kurzerhand enteignet. Es gab nun den Sanitätshund, heute Flächensuchhund, und den Lawinensuchhund. Allein auf deutscher Seite starben 25.000 Hunde.

In England fing man in den letzen Jahren des zweiten Weltkrieges damit an, Hunde auch in Trümmern zerbombter Häusern einzusetzen.

Nach dem Ende des Krieges verbreitete sich die Idee des Trümmerhundes auch außerhalb Englands. 1954 übernahm in der BRD der Bundesluftschutzverband, später umbenannt in Bundesverband für Selbstschutz, die Ausbildung von Rettungshunden.1968 begann man wiederum in der Schweiz mit der Ausbildung von Katastrophenhunden. 

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Festabend des ASB Bayern
Timo Griebel

Leiter der Rettungshundestaffel

Tel.: (09261) 50 67 70
Fax: (09261) 50 67 733

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ASB Kreisverband Kronach e.V.

Siechenangerstr. 29
96317 Kronach