Vorraussetzungen Hund

Im Idealfall hat ein Rettungshund eine mittlere Größe. Ein Waldstück mit dichtem Brombeerbewuchs kann einem sehr kleinen Hund Probleme bereiten. Wiederum sehr große und schwere Hunde sind oft eher die gemütlichen Tiere, die keinen großen Spaß an Spiel und Bewegung haben.

Übermäßiges Fell oder rassespezifische Besonderheiten sind bei Ausbildung, Training und Einsatz nicht zu unterschätzende Kriterien. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Gesundheit, damit der Hund einige Jahre in Top-Form für Einsätze zur Verfügung steht. Da die Ausbildung im Durchschnitt 2 Jahre dauert, wird nur mit jungen Hunden das Training begonnen.

Menschenfreundlichkeit ist eine Grundvoraussetzung. Er darf weder Angst vor fremden Personen haben, noch sollte er unsicher oder misstrauisch sein. Von Vorteil ist eine hohe Belastbarkeit, sowie Ausgeglichenheit und Nervenstärke. Glatter Bodenbelag, Lärm oder andere Hunde sollten einen Rettungshund wenig beeindrucken.

Letztendlich sind Motivierbarkeit,  Arbeitsfreude und eine gewisse Selbständigkeit für das Training unerlässlich. Ist der Hund also für Futter und/oder Spiel zu begeistern, ist er verträglich, schätzt er auch fremde Personen und hat er einen kontrollierbaren Jagdtrieb, dann bringt er bereits eine gute Grundlage für einen Rettungshund mit.

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Ihr Ansprechpartner

Timo Griebel
Leitung Rettungshundestaffel

Tel.: 0 92 61 / 50 677-0

E-Mail: rettungshunde@asb-kronach.de

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